Kartoffelsalat mit Radieschen, Löwenzahn und Feta

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Frühlingszeit ist Kräuterzeit. Ich esse gerade total gerne Löwenzahn. Ausserdem gibt es die ersten Radieschen auf dem Markt. Was bietet sich da besser an, als einen frühlingsfrischen Salat daraus zu machen. Und weil der Mensch satt werden muss, dient die gute alte Kartoffel als Sättigungsbeilage. Ein perfektes Mittagessen an einem lauen Frühlingstag.

Kartoffelsalat mit Radieschen und Löwenzahn

Wie auf dem Bild zu sehen, war der Salat unser Mittagessen auf dem Balkon. Sobald es warm wird, werden bei uns die Balkonmöbel rausgestellt und jede erdenkliche Mahlzeit wird draussen verspeist. Von der Menge werden 2 Personen gut satt.

Kartoffelsalat mit Radieschen, Feta und Löwenzahn

Der Löwenzahn schmeckt leicht bitter. Wer den Geschmack nicht mag, sollte den Löwenzahn durch Kopfsalat oder andere Frühlingskräuter ersetzen. Ich habe den Löwenzahn nicht selbst gesammelt, sondern auf dem Markt gekauft. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, beim nächsten Spaziergang eine Handvoll von der nächsten Wiese mit nach Hause zu bringen.

Kartoffelsalat mit Radieschen, Löwenzahn und Feta
 
Vorbereitung
Kochzeit
Dauer
 
Zutaten
  • 250 g Pellkartoffeln (am besten schon einen Abend vorher kochen)
  • 1 Bund Radieschen
  • 1 Bund Löwenzahn
  • 125 g Feta
  • Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer
So wird's gemacht
  1. Gekochte Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
  2. Radieschen vierteln.
  3. Löwenzahn gründlich waschen und klein schneiden.
  4. Feta würfeln.
  5. Alles zusammen in eine Schüssel geben und vermischen.
  6. Aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer eine Salatsoße mischen und unter die Zutaten in der Schüssel heben.

Kartoffelsalat mit Radieschen, Löwenzahn und Feta

Löwenzahn

Der Löwenzahn schmeckt nicht nur gut. Er kann auch locker mit den ganzen Superfoods, die überall angepriesen werden, mithalten. So enthält er Vitamin A, Vitamin C und Vitamin D sowie Calcium, Magnesium und Eisen. Zudem enthält er viele weitere gesunde Inhaltsstoffe und wird in der Naturheilkunde bei vielen Beschwerden eingesetzt. So hilft er bei zum Beispiel bei Blasen-, Nieren- oder Gallenbeschwerden.
Den Löwenzahn am besten gleich nach dem Kauf verzehren, weil er sich nicht besonders lange hält. Wird er nicht gleich gegessen, lagert man ihn am besten in einem feuchten Tuch im Kühlschrank.

Viel Spaß beim ausprobieren.

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